Sternstunden in Jena
Am 13. November 2009 fand in Jena die dritte „Lange Nacht der Wissenschaften“ statt.
Zum dritten Mal entführte die „Lange Nacht der Wissenschaften“ am 13.11.2009 von 18-24 Uhr, 10.000 Besucher auf eine Reise in die Wissenschaftslandschaft Jenas.
Eröffnet wurde die „Lange Nacht der Wissenschaften“ im Volksbad vom Thüringer Staatssekretär Jochen Staschewski, dem Oberbürgermeister von Jena, Dr. Albrecht Schröter, dem Rektor der Friedrich-Schiller-Universität, Prof. Dr. Klaus Dicke zusammen mit den Moderatoren der WDR Experimentalshow „Kopfball“. Dabei bekamen die Gäste schon einen kurzen Einblick auf das, was die „Lange Nacht der Wissenschaften“ zu bieten hatte.
Über mehr als 230 Türen öffneten sich und gaben Einblick in die Jenaer Forschungswelt. Dabei gab es viel zu entdecken. Mit einem Fahrstuhl ging es ins All, mittels Teleskopen konnten fremde Galaxien entdeckt, Fragen zu brisanten Themen wie Klimawandel, Gesundheitsvorsorge, Altersforschung und erneuerbare Energien gestellt und Krankheitserreger aufgespürt werden. Die Besucher erhielten Einblick in das eigene Auge, konnten das Universum belauschen und erfahren, warum zum Beispiel der Tintenfisch am Tag keinen Schatten wirft.
Auch die kleinen Einsteins von heute und morgen konnten sich an zahlreiche Stationen ausprobieren und dabei Brillen, Lochkameras und Radios basteln, Zähne füllen und sogar ziehen, Teddys röntgen und operieren. Und so zogen Neugierige und Wissensdurstige von einer Station im Stadtzentrum zur nächsten in Göschwitz, Lobeda, Beutenberg und Großschwabhausen, um Antworten auf Fragen zu bekommen und den Jenaer Wissenschaftlern über die Schulter zu schauen.




